Elisabethengottesdienst

Auch der Elisabethengottesdienst zeigte sich dieses Jahr anders als andere Jahre. Mit Masken versehen standen die 4 Frauen vom Frauenbund dem Elisabethengottesdienst vor.

«Weit über Nasen- und Kirchturmspitze hinaus» so das Thema der Feier.

Brot und Rosen erinnern an die Hl. Elisabeth und weltweit an die Verbundenheit.

Verbunden mit Menschen die vor uns gelebt haben.

Verbunden mit Menschen in unserer Nähe.

Verbunden mit Menschen welche, die wir nicht persönlich kennen.

Die französische Filmschauspielerin und Regisseurin Laetitia Colombani schrieb den Roman  «Der Zopf» der das Leben von 3 Frauen aufzeichnet die unterschiedlicher nicht sein könnten. Daraus  wurden die Frauen im Wechsel zitiert.

Mit Gebeten und Liedern, sicher durfte das  Elisabethenlied « Wenn das Brot, das wir teilen als Rose blüht…. « nicht fehlen, wurde der Gottesdienst bereichert. Auf die Kollekte wurde hingewiesen, damit haben wir die Chance ein kleines Stück Gerechtigkeit zu schaffen für Frauen in Indien, Süditalien und Kanada.

Nach dem Segensgebet wurde an die Gottesdienstbesucher Brot und jedem eine Rose verteilt. Coronabedingt musste auf das gemeinsame Kaffee verzichtet werden.

Foto und Text: Ursula Meier-Birchmeier