Advents­fens­ter beleuch­ten unsere Häu­ser und Strassen

In der Adventszeit gestalten Menschen aus unseren Dörfern an jedem Tag ein Fenster zum Advent. Die Eröffnung um 18 Uhr kann ganz einfach sein oder auch verbunden mit Lebkuchen, Tee, Glühwein oder Musik.

Das Wort Advent stammt aus dem Lateinischen «adventus» und bedeutet Ankunft. An den vier Adventssonntagen feiern wir, dass die Ankunft von Jesus immer näher kommt. Es brennt immer eine Kerze mehr.

So ist es auch mit den Adventsfenstern: Wie am Adventskalender jeden Tag ein Türchen mehr aufgeht, so wird jeden Tag ein Fenster mehr beleuchtet und unsere Welt wird heller und heller, bis Jesus als Licht der Welt zu uns auf die Erde kommt und wir am Heilig Abend seine Geburt feiern.

Die Gestaltung der Fenster ist frei und vielfältig: Zwergenwinterabend, Hänsel und Gretel am Lebkuchenhaus der Hexe, Schlittschuhe in der Landschaft, Engel, Fensterscherenschnitte, drei Könige sind unterwegs, Krippenlandschaft, Schafhirte gehen zum Stern und vieles mehr.

Die Fenster öffnen jeweils um 18 Uhr und werden bis zum Dreikönigstag, 6. Januar beleuchtet.

Durch persönliches Fragen, Ausschreibung im Pfarrblatt «Horizonte» und der Zeitung werden die Fenster nach und nach bis Mitte November vergeben. Die Nummer 24 ist immer die Krippe in der Kirche, welche ebenfalls liebevoll hergerichtet wird.


Kon­takt

Karin Mooser

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Jeannette Näf

Pfarreibeauftragte
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Karin Mooser